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Physiotherapie

Nachhaltige Bewegungstherapie

Ungefähr zwei von drei Deutschen leiden gelegentlich unter Rückenschmerzen. Nicht umsonst wird dieses Leid auch als Volkskrankheit Nummer 1 bezeichnet, denn der prozentuale Anteil an krankheitsbedingten Fehlen durch Rückenbeschwerden in der Arbeit ist enorm. Wer würde sich dabei nicht den heilenden Händen eines Physiotherapeuten anvertrauen, um durch Massagen, Stabilisierungsübungen und Krankengymnastik die Schmerzen zu lindern?

Berufsbild der Physiotherapeuten

Der Heilberuf Physiotherapeut bietet ein breites Einsatzfeld. Vor allem in Praxen, Krankenhäusern, Fitness-Studios oder Sportverbänden wie Fußballvereine arbeiten die Physiotherapeuten. Dabei sind die Begriffe Rehabilitation und Prävention von großer Bedeutung. Rehabilitation bezeichnet die Wiederherstellung der ursprünglichen Bewegungsmöglichkeiten, die durch Verletzungen oder Alter eingeschränkt wurden. Prävention ist damit sehr eng verbunden, denn dabei ist das Ziel das Vorbeugen von weiteren Problemen. Das geschieht zum Beispiel durch die Übungen, die die Patienten zu Hause fortführen sollen. Es gibt verschiedene Behandlungsformen in der Physiotherapie. Dazu zählen Wärme, Wasseranwendungen, Infrarot- und UV-Licht und vor allem die mechanische Behandlung (zum Beispiel Massagen). Natürlich erfordert das auch bestimmte Grundvoraussetzungen für die Physiotherapeuten. Da der Kundenkontakt sehr hoch ist, sollte man keine Scheu haben Menschen, ob jung oder alt, anzufassen. Außerdem ist eine sehr genaue und gezielte Durchführung der Heilverfahren wichtig, da sonst weitere Verletzungen auftreten können. Auch das Auswählen, Durchführen und Erstellen eines Behandlungsplans liegt bei den Physiotherapeuten.

Ausbildung in der Physiotherapie

Wie bei jedem Ausbildungsberuf gibt es auch in der Physiotherapie bestimmte Eigenschaften, die die Auszubildenden mit sich bringen sollten. Durch den sehr hohen Kundenkontakt ist Kommunikation sehr wichtig. Die Physiotherapeuten müssen offen sein und Gespräche führen, aber zugleich auch die Patienten motivieren, damit der Erfolg auch langfristig anhält. Dabei ist natürlich auch das Einfühlungsvermögen von großer Bedeutung, da man individuell an die Problematik des jeweiligen Patienten rangehen muss. Einige sind vielleicht etwas sensibel und andere brauchen vielleicht eine Person die Klartext redet und ihnen den nötigen Anstoß gibt. Da der Beruf eines Physiotherapeuten auch mit dem Fortschritt der Medizin einhergeht, ist es wichtig, dass man den Willen besitzt sich weiterbilden zu wollen, da es immer wieder neue Heilverfahren gibt und man dabei auch immer auf den neuesten Stand sein sollte. Des Weiteren muss man mindestens 17 Jahre alt sein, um die dreijährige Ausbildung an einer Berufsschule durchführen zu können. Hier wird der Unterschied zu den meisten anderen Ausbildungsmöglichkeiten deutlich, da die komplette Ausbildung an einer Berufsschule absolviert wird und die Azubis auch keine Ausbildungsvergütung erhalten. Sie müssen sogar Gebühren zahlen, falls sie an einer Privatschule sind. Themengebiete sind dabei unter anderen die Anatomie des Körpers, sprich Aufbau und Funktion, Ursachen und Arten von Krankheitserregern und Erkrankungen und der Umgang mit den Kunden, bei dem sowohl psychologische, als auch pädagogische Aspekte eine Rolle spielen. Auch die Anwendung und Technik von Krankengymnastik, sowie der Entwurf und die Anleitungen von Übungen und Selbstübungsprogrammen, sind Teile der Ausbildung. Auch ein Studium im Bereich der Physiotherapie ist möglich.